Politische Partizipation von Menschen mit Behinderung in den Kommunen stärken!

 

Projektzeit: Dezember 2012 bis April 2015

 

Träger: LAG SELBSTHILFE NRW e.V.

 

Wissenschaftliche Beratung: Zentrum für Planung und Evaluation Sozialer Dienste (ZPE) der Universität Siegen

 

Förderung: Ministerium für Arbeit, Integration und Soziales

 

Wie kann die politische Partizipation von Menschen mit Behinderung in den Kommunen nachhaltig gestärkt werden? Das ist die zentrale Frage unseres dreijährigen Projektes.

 

Es wird analysiert, welche Partizipationsmöglichkeiten von Menschen mit Behinderung auf kommunaler Ebene in NRW vorhanden sind und wie sie nachhaltig gestärkt werden können. Ziel des Projektes ist es, flächendeckend in NRW die Selbsthilfe zu stärken und zu fördern, so dass sie vor Ort ihre Teilhabe-Rechte zuverlässig und nachhaltig ausüben können.

 

Vorgehensweise im Projekt:

 

  • Theoretische Grundlagen entwickeln 
  • Ausgangsituation analysieren
  • Vertretungsstrukturen in den Kommunen in NRW erfassen
  • Vorhandene Partizipationsmöglichkeiten vertiefend untersuchen (Vor- und Nachteile festhalten)
  • Eckpunkte für geeignete Partizipationsmodelle entwickeln
  • Begleitende bzw. unterstützende Maßnahmen im Sinne der Bewusstseinsbildung entsprechend Artikel 8 BRK durchführen
  • Handlungsempfehlungen erarbeiten für die Landesregierung NRW

 

Mit dem Projekt wird ein Schwerpunkt des Aktionsplanes NRWinklusiv  der Landesregierung zur Umsetzung der UN-Behindertenrechtskonvention bearbeitet.

 

Die Ergebnisse sind im Abschlussbericht zum Projekt abrufbar.

Die Mitglieder der LAG SELBSTHILFE NRW haben bereits 2010 die gleichberechtigte Teilhabe von Menschen mit Behinderung gefordert. Die entsprechende Entschließung könnne Sie hier runterladen:

2010-01-29 Entschließung „Gleichberechtigte Teilhabe umsetzen –Kompetenzen stärken“

 

Kontakt:

 

Daniela Eschkotte

 

Wissenschaftliche Referentin

 

0251 / 5 40 18

 

Daniela.eschkotte (at) lag-selbsthilfe-nrw.de